Gewebtes UHF-RFID-Etikett
Beschreibung:
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Physikalische Spezifikationen: |
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Modell |
ASZ4529 |
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Material |
Stoff |
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Größe |
45*29 mm |
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Dicke |
0,3 mm |
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RFID-Spezifikation: |
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Standard |
EPC global Gen2 ISO/IEC 18000-6c |
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Frequenz |
860-960 MHz |
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Chip |
M730 |
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EPC |
128 Bit |
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BENUTZER |
Keiner |
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Lesereichweite |
3-6 Meter |
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Datenaufbewahrung |
>10 Jahre |
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Zyklen schreiben |
100.000 Mal |
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Anwendung |
Lebenszyklusmanagement von Kleidungsstücken Nachverfolgung des Einzelhandelsbestands Fälschungsschutz und Markenauthentifizierung Retouren- und Recyclingmanagement |
Die Herstellung eines RFID-Webetiketts umfasst typischerweise die folgenden Schritte:
1. Inlay-Vorbereitung
Ein UHF-RFID-Chip wird auf eine Antenne aus Aluminium oder leitfähigem Faden geklebt.
Das Inlay wird auf elektrische Leistung und Etikettenempfindlichkeit getestet.
2. Kapselung
Das RFID-Inlay ist mit einer TPU- (Thermoplastisches Polyurethan) oder PA- (Polyamid-)Folie eingekapselt, um Wasserdichtigkeit, Flexibilität und Hitzebeständigkeit zu gewährleisten.
Dieser Schritt schützt die elektronischen Komponenten vor Feuchtigkeit, Reinigungsmitteln und mechanischer Belastung beim Waschen oder Bügeln.
3. Laminierung oder Einbettung
Das eingekapselte RFID-Inlay wird durch Hitze-in die Stoffetikettenstruktur laminiert oder eingewebt.
Bei der gewebten Integration können leitfähige Fäden sogar direkt als Teil des Antennenmusters gewebt werden.
4. Fertigstellung
Das Etikett wird auf die gewünschte Größe (z. B. 45 * 29 mm) geschnitten, gefaltet oder per Laser-zugeschnitten.
Optional können Druck, Serialisierung oder Logowebung hinzugefügt werden.
Jedes fertige Etikett durchläuft Leseleistungstests und Haltbarkeitsprüfungen (Wasch-, Biege- und Temperaturbeständigkeit).

Ein Modehändler etikettiert jedes Kleidungsstück mit einem gewebten UHF-RFID-Etikett.
In der modernen Mode- und Bekleidungsindustrie ist eine effiziente Bestandsverwaltung von entscheidender Bedeutung.
Herkömmliche Barcode-basierte Systeme erfordern ein manuelles Scannen, was zeitaufwändig und fehleranfällig ist.
Im Gegensatz dazu ermöglicht die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) die automatische, schnelle und genaue Verfolgung jedes Kleidungsstücks während seines gesamten Lebenszyklus-von der Produktion und Lagerung bis hin zur Einzelhandelspräsentation und dem Verkauf.
So verfolgen Sie Kleidungsstücke mit gewebten RFID-Etiketten:
Jedes Kleidungsstück ist mit einem gewebten UHF-RFID-Etikett ausgestattet.
Auf diesem Etikett ist eine eindeutige elektronische ID-Nummer (EPC) gespeichert, die den Artikel identifiziert.
Tag-Kodierung und -Anhang.
Während der Produktion wird ein gewebtes RFID-Etikett mit Produktdaten (Stil, Größe, Farbe, Artikelnummer) codiert und dann auf das Kleidungsstück genäht.
Empfang und Lagerung
Wenn Waren in einem Vertriebszentrum oder Einzelhandelsgeschäft ankommen, identifizieren RFID-Lesegeräte automatisch alle etikettierten Kleidungsstücke in Sekundenschnelle. Das System aktualisiert die Bestandsdaten sofort. -Es ist nicht erforderlich, die Barcodes einzeln zu scannen.
In-Lagerbestandszählung
Mit tragbaren RFID-Lesegeräten kann das Personal innerhalb von Minuten eine vollständige Bestandszählung durchführen. Das Lesegerät scannt Hunderte von Kleidungsstücken gleichzeitig, auch ohne Sichtverbindung.
Überwachung der Verkaufsfläche
Fest installierte RFID-Antennen, die an Eingängen oder Umkleidekabinen installiert sind, können die Bewegung von Kleidungsstücken erkennen-und Einzelhändlern helfen, zu erkennen, welche Artikel anprobiert, verlegt oder verkauft werden.
Verkaufsstelle und Nachschub
Wenn ein Kleidungsstück verkauft wird, aktualisiert das System automatisch den Lagerbestand und löst Wiederauffüllungswarnungen aus. Die Integration mit ERP- oder POS-Systemen ermöglicht Echtzeit--Bestandstransparenz in allen Filialen.
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